Sonntag, 12. August 2012

9 Top - IT- und Unternehmensberater Witze

In einem über zwanzigjährigen Berufsleben im IT- und Beraterumfeld sammeln sich so einige Witze über den eigenen Berufsstand an, die ich natürlich nicht für mich behalten möchte. Leider darf ich hier aus rechtlichen Gründen keine Cartoons veröffentlichen, wie z.B. meine geliebten Dilberts. Aber auch die mündlich überlieferten Lach- und Spaßgeschichten haben es in sich ...

Viel Spass mit meiner ganz persönlichen Sammlung...

Der McKinsey Mann und der Taxi Fahrer

Ein Mann von McKinsey kommt am Bahnhof an und steigt in eine Taxe.
Taxifahrer: "Wo soll's denn hingehen?"
McKinsey Mann: "Ganz egal, ich werde überall gebraucht!"




ÄNIKI

Hotline: Hallo, Hotline hier, was wünschen Sie?
Öhi: Guten Tag, mein Name ist Öhi. Mein Computer spinnt, glaube ich.
Hotline: Wieso, Herr Öhi?
Öhi: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.
Hotline: Ach du herrje, welche denn?
Öhi: Die Äniki-Taste! Hotline: Wofür brauchen Sie denn die Taste?
Öhi: Weiß ich auch nicht, das Programm verlangt sie.
Hotline: Mit welchem Programm arbeiten Sie denn?
Öhi: Keine Ahnung, aber es will, daß ich die Äniki-Taste drücke. Ich habe schon die STRG-, die ESC- und die Groß-Mach-Taste ausprobiert, nix tut sich.
Hotline: Herr Öhi, was steht auf Ihrem Monitor?
Öhi: Eine Blumenvase.
Hotline: Nein, nein, was steht denn drauf?
Öhi: Ah, Sie sind ein schlauer Mensch: Da ist so ein angefressener Apfel drauf, kann es sein, daß das Verfallsdatum des Computers abgelaufen ist???
Hotline: Herr Öhi, schauen Sie mal auf den Bildschirm und lesen Sie mir genau vor, was jetzt darauf geschrieben steht!
Öhi: Da steht: "Please press any key to continue."
Hotline: Ach so, Sie meinen die Any-key-Taste. Der Computer spricht halt englisch mit Ihnen . . .
Öhi: Nein, wenn er was sagt, piepst er nur.
Hotline: Drücken Sie einfach mal die ENTER-Taste . . .
Öhi: Toll, jetzt geht’s weiter. Das ist also die Äniki-Taste. Das könnten die aber auch draufschreiben. Gut, wie kann ich dieses Programm beenden, ich hab’ noch Termine?
Hotline: Sie müssen halt erst mal rausgehen.
Öhi: Okay, bis gleich!
Hotline: Herr Öhi, bleiben Sie am Telefon, ich meinte . . ., Herr Öhi? Hallo . . . Hallo . . . HALLO!!!
Öhi: Da bin ich wieder. Vom Flur aus kann man Sie kaum hören.
Hotline: Sie sollten ja auch gar nicht in den Flur gehen. Ich wollte doch nur, daß Sie das Fenster schließen!
Öhi: Warum sagen Sie das nicht gleich, kleinen Moment . . .
Hotline: Herr Öhi???
Öhi: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich auch die Tür zumachen?
Hotline: Nein, Herr Öhi! Nein, wirklich nicht! Eigentlich sollten Sie nur das Programmfenster schließen, aber ich glaube, es ist das beste, wenn Sie gleich den Stecker aus der Steckdose ziehen!
Öhi: Wenn Sie meinen . . .
Hotline: Halt! Das war doch Spaß! Bitte nicht, Herr Öhi . . .
Öhi: Alles klar, ich habe ihn rausgezogen. Hallo, sind Sie noch dran? Komisch, jetzt ist auch noch die Leitung tot. Also, die bei der Hotline haben doch nicht soviel Ahnung, scheint mir.
Das Gespräch belauschte Reinhold Rombach.



Vergleich zwischen Microsoft und General Motors

Bei einer Computermesse hat Bill Gates (Microsoft®) die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und dabei folgendes Statement abgegeben: „Wenn die Autoindustrie, zum Beispiel General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computerindustrie, dann würden ...
  • erstens: die Autos nur mehr ca. US$ 25,-- kosten, und ...
  • zweitens: jedes Auto würde maximal 3 Liter Benzin auf 1.000 Kilometer verbrauchen !!
Als Antwort veröffentlichte General Motors eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
  • Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben Jedes Mal,
  • wenn die Linien auf den Straßen neu gezeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen
  • Gelegentlich würde das Auto ohne erkennbaren Grund auf der Straß=e einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
  • Wenn man bestimmte Manöver ausführt, z.B. eine Linkskurve, würde das Auto ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man muss dann den Motor neu installieren.
  • Man kann nur alleine und einsam im Auto sitzen, es sei denn, man kauft „Car95“ oder „CarNT“. Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln kaufen und bezahlen.
  • Macintosh würde Autos bauen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber nur max. 5% aller Straßen benützen könnten.
  • Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch einen „Genereller Auto-Fehler“-Warnlampe ersetzt.
  • Neue Autositze würden erfordern, dass alle Autoinsassen die selbe Gesäß-Größe haben.
  • Das Airbag-System würde bei jedem Unfall fragen „Sind Sie sicher ?“ bevor es auslöst.
  • Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren.
  • Sie könnten nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit der linken Hand die Radioantenne berühren.
  • General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Fa. Rand McNally (eine Tochterfirma von GM) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort um 50% langsamer fahren (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deshalb Ziel von Untersuchungen der amerikanischen Wettbewerbsbehörden.
  • Immer dann, wenn ein neues Auto von General Motors vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu lernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktioniert, wie in den Vorgänger-Modellen.
  • Man müsste den „Start“-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.



Der Schäfer und der Unternehmensberater

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn:

"Wenn ich errate, wie viele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig "In Ordnung"

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge formeln. Schließlich druckt er einen 150 seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:

"Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."

Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand gerufen hat. zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht."



Zoohandlung

    Ein Tourist ging in eine Zoohandlung und schaute sich ein wenig dort um. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer, "Ich hätte gerne einen C-Affen". Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er befestigte eine Leine an dem Affen und übergab ihn dem Kunden, und sagte: "Das macht DM 5.000,--." Der Kunde zahlte und verliess das Geschäft mit dem Affen.

    Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte, "Das war aber ein sehr teuerer Affe. Warum kostet er denn so viel?" Der Verkäufer antwortete, "Der Affe kann C programmieren - sehr schnell, wenig Code, keine Fehler und eben sehr günstig." Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, er kostet sogar DM 10.000,--. Was kann dieser denn?"
"Oh, dies ist ein C++ Affe; er beherrscht objekt-orientierte Programmierung, Visual C++, und etwas Java. All dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.

    Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals und lautete DM 50.000,--. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?" Der Verkäufer antwortete, "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Projekt-Manager."



Mahlzeit....

In einer EDV-Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Firmenchef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen geloben keine Kollegen zu belästigen.

Nach vier Wochen kommt der Firmenchef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr was aus der geworden ist?" Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören mit der Sache nichts zu tun haben.

Als der Firmenchef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?" Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es"

Sagt der Kannibalen-Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern damit keiner etwas merkt. Und du Depp musst die Putzfrau fressen ...!!!"



Kleiner Marketing Lehrgang

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr und sagst: "Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wärs mit uns?"

Das nennt man Direct Marketing.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst einer Freundin einen Hunderter.Sie steht auf und sagt: "Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wärs?"

Das ist Werbung.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Hunderter, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie großartig Du im Bett bist und wie heiß du bist.

Das nennt man Public-Relations.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und Kichern. Und dann wirfst Du ein: "Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wärs mit uns?"

Das ist Customer Relationship Management.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mr. Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf, läufst herum und spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen Wortschatz in Deinem Gedächtnis auf und spielst Mr. Höflich. Du unterhältst Dich mit sanfter und weicher Stimme, Du öffnest die Tür für alle Frauen, Du lächelst wie ein Traum, Du verbreitest eine Aura um Dich herum, Du spielst Mr. Gentleman und dann gehst Du zu dem Mädchen und fragst: "Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wärs mit uns?"

Das ist Hard Selling.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. SIE KOMMT HERÜBER und sagt: "Hallo, ich habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wärs mit uns?"

Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren,
ist die KRAFT DER MARKE.

Du gehst auf eine Party - langweilst alle mit Deinen nichtssagenden Aussagen - ein Schwarm von Mädchen kommt zu Dir und sagt: "Hallo, ich habe gehört, Du bist gar nicht so gut im Bett und trotzdem gehen alle mit Dir dorthin. Irgend etwas muß an Dir dran sein - wir zahlen jeden Preis bitte lass'uns mit Dir ins Bett gehen !"

Nun:
DAS
mein
staunendes
Publikum ist
SAP...



Lösungsstrategien für Probleme ...

Eine Weisheit der Dakota Indianer lautet: Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir handeln ...

... wir besorgen uns eine stärkere Peitsche !!!
... wir wechseln die Reiter !!!
... wir sagen, so haben wir das Pferd doch immer geritten !!!
... wir gründen einen Arbeits-kreis um das Pferd zu analysieren !!!
... wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet !!!
... wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde !!!
... wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben !!!
... wir kaufen Leute von ausserhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können !!!
... wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen !!!
... wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an !!!
... wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist !!!
... wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden !!!
... wir erklären: kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht mehr reiten kann !!!
... wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt !!!
... wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde !!!
... wir bilden Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden !!!
... wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein !!!
... wir vergrössern den Verantwortungsbereich des toten Pferdes !!!
... wir entwickeln ein Motivations-Programm für tote Pferde !!!
... wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt !!!



Heisse Luft

Ein Mann in einem Heissluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiss nicht wo ich bin."

Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heissluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."

"Sie müssen Informatiker sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer, "alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiss, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine grosse Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."

Der Mann antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Mann, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"


Sehr gelungen ist auch von Gunnar Sohn (ichsagmal.com) das "Vater unser" auf Berater umgemünzt:




Arbeiten am Computer ist wie U-Boot fahren. Kaum machst du die Fenster auf, fangen die Probleme auch schon an.


Bildquellenangabe © :Benjamin Thorn  / pixelio.de

Kommentare:

  1. Zum Witz "Heisse Luft":

    Was machen denn die beiden Herren mitten im Atlantik?

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    1. Darauf gibt es nur eine Antwort: "Sie müssen Informatiker sein" ;-) ... Guter Hinweis und der Kommentar macht den Witz nur noch verständlicher - Danke! :-)

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